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| In GCL steckt mehr als 5 Jahre KnowHow mit Interactive Selling Systems. GCL
steht für General Configuration Language. Die
Konfigurationssprache ist in XML formuliert, damit leicht
erweiterbar und einfach zu verarbeiten. Wichtige eBusiness-Anforderungen waren
Maßstab bei der Entwicklung: Breite Skalierbarkeit, hohe Performance, leichte
Erweiterbarkeit, einfaches Rollout, einfache Pflege. Die hohe Performance wird durch die interne Baumstruktur erreicht - GCL kann im Vergleich zu datenbankgesteuerten oder "constraint-satisfying" Techniken leicht 2 bis 5 mal schneller sein. Die Logik wird in einem "mehrwertigen" Entscheidungsbaum gespeichert, der auch regelbasierte Knoten enthalten kann. Komplizierte Abläufe wie etwa Zins- oder Leasingberechnungen können mit Berechnungsknoten in Javascript oder VBScript direkt in der Baumstruktur abgebildet werden. Auch der Zugriff auf externe Anwendungen wie MS Excel ist über die COM-Schnittstelle möglich. Teile eines solchen Baumes können durch ODBC oder JDBC direkt aus einer Datenbank gelesen werden. Er läßt sich durch den Entwickler selbst leicht erweitern, da sich freie Attribute an beliebiger Stelle einfügen lassen. |
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